Freitag, 22. Januar 2016

Data Storytelling (Teil 2/4)



 
Tabellen sind schön und gut, doch selbst ausgebildete Analysten haben manchmal ihre Probleme bei der Auswertung, oftmals unabhängig von der eigentlichen Datenmenge. Die abgebildete Tabelle beispielsweise, die point-of-sale Informationen anhand von Millionen Datenreihen transportiert, ist keinesfalls einfach auf eine Kernaussage zu reduzieren.


Zur Vereinfachung und gefälligen Darstellung bietet sich Visualisierung in Form von Grafiken an. Doch ist die abgebildete Grafik, basierend auf den Zahlen wirklich leichter zu verstehen und zu interpretieren? Können die jeweils notwendigen Informationen leicht zugänglich gemacht werden?
Während die Verbindungen zwischen den Balkendiagrammen und den Zahlen einigermaßen übersichtlich sind, gehört doch noch ein nicht geringer Aufwand dazu, irgendeine bedeutungsvolle Aussage herauszukristallisieren.
 
 
Anstatt eine immense Datenansammlung zu analysieren oder eine Grafik zu interpretieren, müssen wir jetzt nur noch diese Zusammenfassung lesen. Die abgebildete Nachricht bezieht sich auf eine bestimmte Region, der Adressat kann unmittelbar Nutzen aus den gesammelten Daten für den Gesamtbetrieb generieren und es gibt keine mehrdeutigen Interpretationsmöglichkeiten. Für jeden Datenpool gibt es verschiedene Akteure, welche jeweils individualisierte Nachrichten erhalten.